MAK d>link.05: How Can Vienna Benefit from Eindhoven’s Design Success?

Nummer 05 in der Reihe »MAK d>link« am 23. Oktober 2012 wird von Renny Ramakers und Formafantasma bestritten:

Das holländische Design spielt in der jüngeren Designgeschichte eine zentrale Rolle. Spätestens seit den 1990er Jahren aber ist »Dutch Design« eine Marke geworden, von der wesentliche Impulse für die internationale Designlandschaft ausgehen. Eines der Zentren hat sich um den Philips-Standort und die Design Academy in Eindhoven gebildet, zu deren Abgängern namhafte VertreterInnen wie Jurgen Bey, Hella Jongerius sowie zwei der Gäste von d>link.05, Andrea Trimarchi und Simone Farresin (Formafantasma), gehören. Was aber ist das Spezielle an dieser Umgebung? Welche Bedingungen finden die jungen DesignerInnen vor, um ihre experimentelle Arbeitsweise zwischen Reform und Tradition, Hightech und Handwerk voranzutreiben?

Gemeinsam mit dem Duo Formafantasma und Renny Ramakers, die als Mitbegründerin von Droog Design das zeitgenössische Designgeschehen wesentlich mitgeprägt hat, versucht d>link.05 dem» Phänomen Eindhoven« nachzuspüren und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zu den kulturellen, wirtschaftlichen und bildungspolitischen Bedingungen in Wien herauszuarbeiten.

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d>link.05: How Can Vienna Benefit from Eindhoven’s Design Success?

23. Oktober 2012, MAK-Vortragssaal
MAK,
Stubenring 5
1010 Wien

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Weiterführende Informationen

www.mak.at