Die zweite Haut: Objekte zum Verpacken und Bewahren

Der Vielfalt an Verpackungen, wie Truhen, Kästchen oder Futteralen, vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ist die Ausstellung im MAK ab April gewidmet. Zu sehen sind rund 80 Objekte, wobei das älteste eine Büchse aus Leder und Eisen aus dem 14. Jahrhundert ist.

Um die Vielfalt der Formate und Materialien dieser Behältnisse zu demonstrieren, werden Beispiele – teils mit Inhalt – aus den Beständen der MAK-Sammlungs-bereiche Asien, Glas und Keramik, Möbel und Holzarbeiten sowie Textilien und Teppiche und aus der Bibliothek gezeigt.

Vor allem die älteren Exponate sind verziert und mit sparsamem oder flächendeckendem Dekor versehen. Dazu gehören Schatullen, Kästchen oder Schachteln ebenso wie Kabinettschränke, die zur Lagerung zum Beispiel von Münzen, Medaillen, Steinen, Schmuck etc. von den Sammlern in Auftrag gegeben wurden.

Unter den ausgestellten Objekten befinden sich u.a. ein Etui für einen Aderlass-Schnepper aus dem Jahr 1784, Necessaires aus dem 16. Jahrhundert aus Leder, Edelmetall, Pergament und Seide oder Futterale für Reisebesteck.

Die zweite Haut
Objekte zum Verpacken und Bewahren

13. April 2011 bis 15. Jänner 2012
MAK-Studiensammlung Metall
MAK, Stubenring 5
1010 Wien

www.mak.at

Öffnungszeiten
Dientag MAK NITE© 10–24 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10–18 Uhr
Montag geschlossen

© mak

Die zweite Haut

13. April 2011, Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst – Studiensammlung Metall, Stubenring 5, 1010 Wien

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Weiterführende Informationen

www.mak.at