Leitfaden: Die Gesellschaft der Kreativen

Der Leitfaden zeigt, wie Kreative gemeinsame Labels u.a. Geschäftspartnerschaften aufbauen können. Zwei von drei der 36.000 österreichischen Kreativunternehmen arbeiten als Solo-Selbstständige ohne eigene MitarbeiterInnen. Allein zu bleiben ist aber in den meisten Fällen keine Option.

»Man braucht Partnerschaften, Kooperationen und Netzwerke, um sich weiterzuentwickeln«, unterstreicht Gertraud Leimüller, Vorsitzende der creativ wirtschaft austria (cwa) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Sinnhaftigkeit von größeren Einheiten in der Kreativwirtschaft. »Wer mit anderen Selbstständigen zusammenarbeitet, erreicht seine Unternehmensziele nachweislich schneller, als ein Solo-Spieler.«

Mit dem »How to do« befasst sich nun die druckfrische Broschüre der cwa »Die Gesellschaft der Kreativen – Wertschöpfung im Zeitalter der Kooperation«, die im Rahmen der Initiative »evolve« des Wirtschaftsministeriums und in Kooperation mit der Erste Bank erstellt wurde.

In dem für Kreativschaffende maßgeschneiderten, locker aufbereiteten Leitfaden führen die Autorinnen Marie-Theres Zirm und Nina Popp durch Wissenswertes rund um die Wahl von Kooperationspartner, rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten und was sich für kreative UnternehmerInnen im Alltag von Kooperationen erfolgreich bewährt.

Hier finden Kreative Antworten auf die Fragen:

  • Wozu brauche ich Geschäftspartner?

  • Welche Qualitätsmerkmale sollen meine Kooperationen haben?

  • Wo und wie finde ich den richtigen Partner?

  • Wie baue ich eine haltbare Kooperation auf?

  • Wie können gemeinsame Vorhaben, Verschwiegenheit und Grundregeln vereinbart werden?

  • Wie kann ich mich für den Fall eines Ausstiegs meiner Partner absichern?

Kreativschaffende können »Die Gesellschaft der Kreativen – Wertschöpfung im Zeitalter der Kooperation« kostenfrei unter der E-Mail-Adresse creativwirtschaft@wko.at bestellen oder unter www.creativwirtschaft.at downloaden.

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