»Kunst hat Recht.«: Österreichs Kunstschaffende rufen zum Protest

Der Einkommensverlust durch unbezahlten Konsum von Musik, Filmen, Bildern und Texten hat für viele Kunstschaffende in Österreich ein existenzbedrohendes Ausmaß erreicht.

Mit der Initiative »Kunst hat Recht.« machen KünstlerInnen aller Sparten gemeinsam für ihre Rechte als Urheber mobil: Zur Entwicklung eines zeitgemäßen Urheberrechts fordern sie die Einsetzung einer Regierungskommission. Weiters fordern sie von den Regierungsparteien ein Bekenntnis zur Festplattenabgabe,
die den KünstlerInnen als Ausgleich für Privatkopien zehn Mio. Euro bringen soll. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, drohen die Kulturschaffenden
mit Protesten. Als erste symbolische Maßnahme wollen sie den Nationalfeiertag boykottieren, wenn sie kein Gehör finden.

Mit den folgenden Downloads und Links laden wir zur Stellungnahme und Diskussion ein:

Pressetext zur Initiative

Text Michael Kos

igkultur.at/kunst-irrt

www.kunsthatrecht.at

sm_presse Kunst hat Recht