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design|er|leben

design|er|leben #29: Peter Simlinger

Beruf(ung) Design I Empowering People

Hrsg./Verlag: designaustria
56 Seiten
2026
ISBN 978-3-900364-64-9 

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Band #29 widmet sich Peter Simlinger, Architekt, Informationdesigner, ehemaliger Präsident der Graphik-Design Austria (GDA) und Initiator ihrer Nachfolgeorganisation designaustria. Er gründete das International Institute for Information Design (IIID).

Peter Simlinger (*1947) zählt zu den prägenden Figuren des österreichischen Informationsdesigns der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit seinem Büro Simlinger Informations-Design widmete er sich Corporate Design, Leitsystemen, Piktogrammen und Infografik – Disziplinen, in denen er Komplexität in klare, allgemein verständliche Gestaltung übersetzte.

Als Präsident von designaustria (1984–1992) prägte er die Interessenvertretung der österreichischen Designer·innen maßgeblich mit und wurde später zu deren Ehrenpräsidenten ernannt. International machte er sich als Gründer und langjähriger Direktor des IIID – International Institute for Information Design einen Namen und setzte sich Zeit seines Wirkens für die Idee ein, Informationsdesign als eigenständige, gesellschaftlich relevante Disziplin zu etablieren.

|design|er|leben| – Band 29: »Beruf(ung) Design – Empowering People | Design for modern living«
HERAUSGEBER: designaustria
Veronika Egger, Severin Filek, Martin Fössleitner
ISBN 978-3-900364-64-9 
56 Seiten

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|design|er|leben|
Eine ganze Generation von Gestalter·innen hat das Design nach 1945 geprägt. Nach und nach aber büßt es seine Präsenz ein und ist vielfach von »Entsorgung« und Vergessen bedroht. Das Leben dieser Designer·innen und Architekt·innen, ihr Arbeitsumfeld und die von ihnen geschaffenen Werke sind allerdings bis heute von Relevanz. Sie sind mitunter von beeindruckender Qualität und zudem ein Spiegel ihrer Zeit und der Gesellschaft. Das sichtbar zu machen, Bereiche des Industriedesigns kontextualisiert und personifiziert zu dokumentieren und damit zu sichern, ist Aufgabe dieser Reihe. Beleuchtet werden dabei die Lebenswege der Gestalter·innen, mit all ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten, wie auch das Verhältnis zum heutigen Berufsbild des/der Designer·in.